Ängste abbauen

Wald im Frühherbst
Wald im Frühherbst

Wege aus der Angst

Ängste zu haben, ist eine besondere Fähigkeit, die uns angeboren ist. Sie schützt uns vor Gefahren und lässt uns sekundenschnell reagieren. Ängste sind "Freund" und "Feind" zugleich. Sie können sinnvoll sein, aber auch in unnötiger Weise die Lebensqualität erheblich einschränken. Die meisten Ängste, unter denen wir leiden, haben wir im Laufe des Lebens erlernt. Hier gilt es zwischen "sinnvollen" und "unnötigen " Ängsten zu unterscheiden und letztere zu überwinden.

Eine häufig anzutreffende Angst ist die Prüfungsangst.

In Abhängigkeit von Persönlichkeitsmerkmalen, wie zum Beispiel Disposition zu  Ängstlichkeit, Erfahrungen und Einstellungen mit und zu Prüfungen, wird die Prüfungssituation als mehr oder minder bedrohlich eingeschätzt. Je bedrohlicher die Situation empfunden wird, um so mehr kommt es zu kognitiven und emotionalen Ausfallerscheinungen und beeinträchtigt dadurch z.B. auch die Prüfungsvorbereitung, durch mangelndes Konzentrations- und Arbeitsverhalten.

Ähnliches gilt auch für weitere im Laufe des Lebens erlernte Ängste. Ängste, die sich auf bestimmte Situationen oder Objekte beziehen, z.B.

  • Angst vor Spinnen oder anderen Tieren,
  • Angst vor öffentlichen Orten oder geschlossenen Räumen
  • Angst vor Menschen, Menschenansammlungen
  • Angst vor Kritik
  • Höhenangst
  • Flugangst
  • generalisierte Ängste
  • usw.

Ich würde Sie gerne auf Ihrem Weg zu einer erfolgreichen Prüfung, oder zu erfolgreichen Abbau weiterer Ängste  begleiten und Sie mit Transaktionsanalytischen Maßnahmen, Methoden aus dem NLP (neurologisches Programmieren) und EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) in einem Coaching-Prozess unterstützen.