Traumatherapie als Hilfe ins Leben zurück.

Bäume im Herbst
Bäume im Herbst

Als Traumatherapie bezeichnet man die Therapie bzw. psychologische Betreuung von Klienten, die einem einschneiden, traumatischen  Lebensereignis ausgesetzt waren. Die bekannteste Manifestation, bei der die Traumatherapie Anwendung findet ist, ist die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

Die Traumatherapie bietet sich nach einen großen Bandbreite an traumatischen Erlebnissen an. Wie und welches Ereignis einen Menschen belastet, ist individuell unterschiedlich. Die Ursache eines Traumas können sowohl akute als auch auf die Kindheit zurückgehende Erinnerungen und Belastungen sein. Fast jeder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens eine für ihn belastende traumatische Situation, die bei weitem nicht alle einer Therapie bedürfen. Lebenseinschnitte, die im Regelfall einer Therapie bedürfen sind schwere Unfälle, schwierige Operationen, Verluste geliebter Personen, schwerwiegende Diagnosen, Vergewaltigungen, Flucht und Vertreibung.

Die Prognose ist stark abhängig vom Schweregrad des Traumas. Oft können schwere Traumata nur gelindert werden.

Auch ein belastendes Ereignis, das in einem Zustand der objektiven oder subjektiven Hilflosigkeit erfahren wird, oder belastende Lebensumstände, über einen längeren Zeitraum, können zu einem basalen psychotraumatischen Belastungsyndrom führen.

Wir versuchen der Erinnerung an die belastende Situation zu entgehen, indem wir zum Teil sehr ausgeklügelte Vermeidungsstrategien entwickeln. Diese können sich im Laufe der Zeit ausweiten und sie wiederum sehr belasten.

Ich würde Sie gerne in der Einwirkungsphase (die ersten 14 Tage nach dem Ereignis) oder in der Erholungsphase mit Transaktionsanalytischen Maßnahmen, Methoden aus dem NLP (neurologisches Programmieren) und EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) in einem Coaching-Prozess unterstützen.